Versandkostenfrei in DE

CBD Öl – alles Wichtige über CBD (Cannabidiol)

Was ist CBD (Cannabidiol)? CBD Wirkung verständlich erklärt. Wie erkenne ich ein gutes CBD-Öl? Was Sie unbedingt über CBD wissen sollten.

Was ist CBD?

CBD (Cannabidiol) ist ein wirksamer Bestandteil der Hanfpflanze (Cannabis), deren medizinische Nutzung in den letzten Jahren eine wahre Renaissance erfahren hat. Hanf ist der ältesten Heilpflanzen der Menschheit und war in fast allen Kulturkreisen aufgrund ihrer großen medizinischen Bedeutung fester Bestandteil traditioneller Heilmethoden. Ob im Ayurveda, der traditionellen chinesischen Medizin oder der Kräuterkunde vieler indigener Völker - Hanf spielte überall eine wichtige Rolle.

Trotz dieser enormen historischen Bedeutung, wurde erst vor relativ kurzer Zeit entschlüsselt, welche Bestandteile für die heilenden Wirkungen von Cannabis verantwortlich sind – einer dieser Bestandteile ist das CBD.1–4

CBD gehört zu den sogenannten Cannabinoiden, einer Stoffgruppe, die im menschlichen Körper als zelluläre Botenstoffe agieren und verschiedene Körperfunktionen steuern. Da CBD pflanzlichen Ursprungs ist, spricht man auch von einem Phytocannabinoid (Phyto = griechisch für ‚Pflanze‘). Dem gegenüber stehen Cannabinoide, die von unserem Körper selbst produziert werden und darum als Endocannabinoide (Endo = griechisch für ‚Innen‘) bezeichnet werden. Der Körper produziert etwa 60 verschiedene solcher Endocannabinoide, was andeutet, welche enorme Bedeutung diese Stoffe in unserem Körper haben. 5–10

CBD Wirkung - Wie wirkt CBD?

Wie die körpereigenen Cannabinoide wirkt auch CBD als Botenstoff im körpereigenen Cannabinoidsystem: Viele Zellen unseres Körpers besitzen spezielle Rezeptoren, an welchen Cannabinoide wie CBD andocken können, um so bestimmte Eigenschaften der Zelle zu steuern. 11–13

Cannabinoid-Rezeptoren kommen dabei in zwei Varianten vor, die als CB1- und CB2-Rezeptoren bezeichnet werden. 14

CB1-Rezeptoren finden sich vor allem im Gehirn und im zentralen Nervensystem, aber auch im Herzen, dem Darm, der Lunge, der Haut, den Reproduktionsorganen, verschiedenen Drüsen und bei weißen Blutkörperchen. 15–17

CB2-Rezeptoren finden sich hingegen vor allem bei fast allen Immunzellen und steuern dort verschiedene Immunreaktionen. 18, 19 Außerdem finden sie sich in Osteoblasten und Osteoklasten, zwei Zelltypen, die den Knochenauf- und -abbau steuern.20, 21

Neuere Forschung hat gezeigt, das CB2-Rezeptoren sich auch im Gehirn und an Neuronen finden, so dass auch diese Rezeptoren eine wichtige Rolle für das Nervensystem zu spielen scheinen. 22, 23

CBD bindet hauptsächlich an die im Immunsystem aktiven CB2-Rezeptoren und moduliert darüber die Immunantwort unseres Körpers. Daneben bindet es aber auch an andere Rezeptoren, wie den GPR55-Rezeptor 24, 25, an Vanilloid-Rezeptoren 26, Glycin-Rezeptoren 27, PPAR-Rezeptoren 28, 29, sowie Serotoninrezeptoren.30–32

Außerdem verändert CBD das Verhalten einiger Rezeptoren, an die es selbst nicht binden kann – so steigert CBD die Bindungsfähigkeit des GABA-Rezeptors für GABA. 33

Dadurch entfaltet CBD eine ganze Bandbreite von Wirkungen

CBD-Wirkung and verschiedenen Rezeptoren

Rezeptor Rezeptor steuert Möglicher Einfluss von CBD
CB2 Immunantwort Schmerzstillend, antientzündlich
GPR-55 Fördern Entzündungen, Teilung von Krebszellen und Knochenabbau CBD hemmt den Rezeptor
Vanilloid-Rezeptoren TRPV-1/2 Schmerzempfinden, Entzündungen CBD moduliert den Rezeptor, schmerzlindernd
Glycin-Rezeptor Unterdrücken neuronale Erregbarkeit CBD moduliert den Rezeptor, krampflösend, beruhigend, schmerzlindernd
5-HT1A (Serotonin-Rezeptor) Angst, Sucht, Appetit, Kognition, Körpertemperatur Aktiviert den Rezeptor, angstlösend
PPAR Hemmen Zellteilung, hemmen Amyloid-beta-Plaques (möglicher Auslöser für Alzheimer), moduliert Insulin-Sensitivität CBD aktiviert den Rezeptor
GABA Unterdrückt neuronale Erregbarkeit CBD fördert die Affinität des Rezeptors für GABA, angstlösend, beruhigend, schmerzlindernd

 

Durch die genannten Rezeptoren könnten folgende Wirkungen vermittelt werden:

  • schmerzlindernd (analgetisch)

  • anti-entzündlich

  • immunsuppressiv

  • Appetit-verringernd (anorektisch)

  • Übelkeit und Brechreiz verringernd (antiemetisch)

  • angstlösend und entspannend (anxiolytisch)

  • krampflösend (antispasmodisch)

  • antipsychotisch

  • antiepileptisch

  • schlaffördernd (antiinsomnisch)

  • nervenschützend

  • zellteilungshemmend (Antiproliferativ)

CBD vs. THC – Löst CBD einen Rausch aus?

CBD ist ein Bestandteil der uralten Heilpflanze Cannabis, welche vielen leider nur noch durch seine Verwendung als Rauschmittel (Haschisch, Marihuana) bekannt ist. Für die berauschende Wirkung der Cannabis-Pflanze ist jedoch ein anderes Cannabinoid verantwortlich, das THC (Tetrahydrocannabinol).

THC unterscheidet sich in seiner Wirkung deutlich von CBD, da es vor allem an den CB1-Rezeptor bindet und über diesen starke Rauschzustände auslösen kann.4, 34 CBD hingegen hat keinerlei psychoaktive Wirkung – im Gegenteil lässt sich durch CBD sogar die Rauschwirkung des THC hemmen. 35–38

Das berauschende THC fällt Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz, weshalb der Besitz, Konsum und Handel mit THC-reichen Hanfprodukten in Deutschland verboten ist. Dies ist für CBD nicht der Fall:

CBD-Öl ist absolut legal und frei verkäuflich, solange der THC-Gehalt unter 0,2% liegt.

Auch bei einer Fahrzeugkontrolle braucht man sich bei der Einnahme von CBD-Öl keine Sorgen zu machen: Die üblichen Tests schlagen nur auf THC, nicht jedoch auf CBD an.

Die Vorteile von CBD-Öl

CBD kann auf verschiedene Arten eingenommen werden: Durch Rauchen/Inhalation, als Kapseln, aus Tees oder als CBD-Öl.

Beim Rauchen gelten natürlich alle bekannten gesundheitlichen Nachteile des Rauchens, so dass hiervon wohl eher abzuraten ist. Einzig die Inhalation aus sogenannten Vaporizern könnte sinnvoll sein, wo eine direkte Wirkung auf die Lunge erwünscht ist.

Für alle anderen Anwendungen eignen besonders CBD-Öle, da sie besonders gut vom Körper aufgenommen werden können. CBD-Öle können bereits durch die Mundschleimhaut aufgenommen werden (sublinguale Aufnahme) wodurch das CBD direkt in den Blutkreislauf gelangt. Bei Kapseln und anderen über den Darm aufgenommenen Formen hingegen ist die Aufnahme möglicherweise geringer denn 1) wird ein Teil des CBD durch die Magensäure zerstört, und 2) ein weiterer Teil in der Leber zersetzt, bevor der verbleibende Wirkstoff die Zirkulation und damit die Körperzellen erreichen kann.

CBD-Öl wirkt dadurch schneller, länger und effektiver als alle anderen oralen Anwendungen. 39–41

CBD-Öl – viel mehr als nur CBD

CBD-Öle können sich - selbst bei identischem CBD-Gehalt - deutlich unterscheiden. Denn in dem Bestreben, den THC-Gehalt möglichst gering zu halten, werden heute vielfach isolierte oder sogar synthetische CBD-Öle angeboten.

Ein natürliches CBD-Öl enthält jedoch weit mehr als nur CBD: Insgesamt enthält die Cannabis-Pflanze rund 250 aktive Naturwirkstoffe, die sich aus 113 Cannabinoiden, 120 Terpenen und 21 Flavonoiden zusammensetzen.42–44

Alle diese Wirkstoffe haben eine eigene Wirkung, arbeiten möglicherweise aber darüber hinaus auch synergistisch zusammen. Vermehrt wird vermutet, dass diese Wirkstoffe gemeinsam einen anderen Effekt erzielen als isoliert, da sie miteinander Wechselwirken und durch dieses Zusammenspiel eine systemische Wirkung entfalten. Dieses ganzheitliche Verständnis der systemischen Wirkung einzelner Pflanzenwirkstoffe wird in der Wissenschaft als „Entourage-Effekt“ bezeichnet. 45–47

Nur ein CBD-Öl welches das ganze Spektrum der Inhaltsstoffe abdeckt (Vollspektrum Naturextrakt), wirkt auf diese Weise.

Unterschiedliche CBD-Öle:

  • Isoliertes CBD
    Hier wurde durch verschiedene Lösungsstufen der Wirkstoff CBD völlig isoliert

  • Synthetisches CBD
    Hier wurde das CBD künstlich erzeugt

  • Vollspektrum Naturextrakt CBD
    Hier handelt es sich um einen vollwertigen Pflanzenextrakt einer von Natur aus THC-armen Cannabis-Sorte.

CBD-Öle: Am besten aus CO2-Extraktion

Bei allen CBD-Ölen müssen die Inhaltsstoffe durch irgendein Verfahren aus der Hanfpflanze herausgelöst werden.

Die günstigste und gängigste Methode ist hier der Einsatz von Lösungsmitteln. Dies führt aber zum Einen möglicherweise zu giftigen Lösungsmittel-Rückständen im Endprodukt und zum Anderen zu einer Veränderung der vielen wertvollen Inhaltsstoffe.

Eine schonende Alternative ist die sogenannte CO2-Extraktion – hierbei werden alle Inhaltsstoffe der Pflanze, einschließlich der ätherischen Öle, vollumfänglich erhalten. Die CO2-Extraktion ist ein physikalisches, kein chemisches Extraktionsverfahren und verursacht darum auch keinerlei Verunreinigungen.

Bei der CO2-Extraktion wird verdichtetes CO2 unter hohem Druck, aber relativ niedrigen Temperaturen von 10-80°C durch das Pflanzenmaterial gepumpt und löst dabei die Inhaltsstoffe aus dem Material heraus. Wird anschließend der Druck wieder gesenkt, verflüchtigt sich das CO2 und zurück bleibt der reine Pflanzenextrakt.48

Verschiedener CBD-Gehalt

CBD-Öl ist niemals reines CBD. Das Isolat, der Wirkstoff oder das vollwertige Pflanzenextrakt werden vielmehr einem Trägeröl beigemischt und so auf einen bestimmten CBD-Gehalt verdünnt.

Derzeit werden vor allem Konzentrationen von 2% bis 20% angeboten. Je nach Tropfenanzahl lassen sich natürlich mit allen diesen Konzentrationen identische Dosierungen erzeugen

Bei der Auswahl des Öls sollte aber trotzdem darauf geachtet werden, welche Dosierung letztlich erreicht werden soll. Auch das Verhältnis von CBD und THC spielt dabei eine Rolle, denn bei Einnahme einer großen Anzahl von Tropfen können bei CBD-Ölen mit hohem THC-Gehalt durchaus relevante Mengen THC eingenommen werden

Trägeröle von CBD-Öl

Als gängige Trägeröle werden heute vor allem Hanföl und MCT-Öl eingesetzt. Beide haben Vor- und Nachteile.

MCT-Öl ist ein sehr neutrales, gereinigtes Öl mit einer sehr langen Haltbarkeit. Die enthaltenen Mittelkettigen-Triglyceride haben einen guten Nährwert, aber keine ausgeprägte gesundheitliche Wirkung.

Hanföl hat eine etwas geringere Haltbarkeit, kann dafür aber mit einigen wirklich wertvollen Inhaltsstoffen wie den Omega-Fettsäuren punkten. Hier ist sicherlich ein pestizidfreies Hanfsamenöl wünschenswert.

Labortest CBD: Vorsicht vor Etikettenschwindel bei CBD

Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde FDA hat in den vergangenen drei Jahren wiederholt vor Etikettenschwindel bei CBD-Produkten gewarnt: Viele der getesteten Produkte am Markt enthielten nicht die auf dem Etikett angegebene Menge CBD – einige Produkte sogar überhaupt kein CBD. 49

Sunday Natural garantiert den CBD-Gehalt durch einen Labortest mit der äußerst genauen HPLC-Methode.

CBD-Öl kaufen bei Sunday Natural

Unsere Sunday Natural CBD-Öle erfüllen die folgenden Kriterien:

  • Schonender CO2-Extrakt

  • Vollspektrum Naturextrakt mit allen wertvollen Inhaltsstoffen

  • Extrem niedriger THC-Gehalt unter 0,2%

  • Pestizidfreies Hanfsamenöl als Träger, ideales Verhältnis von Omega3 und Omega6-Fettsäuren

  • Durch Labortest verbürgter CBD-Gehalt

Sunday Natural CBD-Produkte im Vergleich

  CBD-Öl 2,5% CBD-Öl 5% CBD-Öl 10%
Tropfengrösse 30mg 40mg 60mg
Gehalt CBD 0,7mg 2mg 6mg
Gehalt THC 60µg 80µg 120µg

 

Quellen

  1. Noreen N, Muhammad F, Akhtar B, Azam F, Anwar MI (2018) Is Cannabidiol a Promising Substance for New Drug Development? A Review of its Potential Therapeutic Applications. Critical Reviews in Eukaryotic Gene Expression 28:73–86 DOI: 10.1615/CritRevEukaryotGeneExpr.2018021528
  2. Büechi S (2017) Wirksamkeit von Cannabidiol: Klinische Studien mit Cannabidiol und Cannabidiol-haltigen Extrakten. Schweizerische Zeitschrift für Ganzheitsmedizin / Swiss Journal of Integrative Medicine 29:367–371 DOI: 10.1159/000484886
  3. Whiting PF, Wolff RF, Deshpande S, et al (2015) Cannabinoids for Medical Use: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA 313:2456 DOI: 10.1001/jama.2015.6358
  4. Zuardi AW (2008) Cannabidiol: from an inactive cannabinoid to a drug with wide spectrum of action. Revista Brasileira de Psiquiatria 30:271–280 DOI: 10.1590/S1516-44462008000300015
  5. Maccarrone M, Bab I, Bíró T, et al (2015) Endocannabinoid signaling at the periphery: 50 years after THC. Trends in Pharmacological Sciences 36:277–296 DOI: 10.1016/j.tips.2015.02.008
  6. Wegener N, Schneider M, Koch M (2008) Das endocannabinoide System des Gehirns – von der Neurobiologie zur klinischen Relevanz. e-Neuroforum. doi: 10.1515/nf-2008-0402 DOI: 10.1515/nf-2008-0402
  7. Schneider U, Seifert J, Karst M, Schlimme J, Cimander K, Müller-Vahl KR (2005) Das endogene Cannabinoidsystem: Therapeutische Implikationen der Cannabinoide bei neurologisch-psychiatrischen Erkrankungen. Der Nervenarzt 76:1062–1076 DOI: 10.1007/s00115-005-1888-7
  8. Habayeb OM., Bell SC, Konje JC (2002) Endogenous cannabinoids: Metabolism and their role in reproduction. Life Sciences 70:1963–1977 DOI: 10.1016/S0024-3205(01)01539-9
  9. Fride E (2002) Endocannabinoids in the central nervous system-an overview. Prostaglandins, Leukotrienes and Essential Fatty Acids (PLEFA) 66:221–233 DOI: 10.1054/plef.2001.0360
  10. Pertwee RG (2001) Cannabinoid receptors and pain. Progress in Neurobiology 63:569–611 DOI: 10.1016/S0301-0082(00)00031-9
  11. Kinsey SG, Lichtman AH (2019) The Endogenous Cannabinoid System: A Cadre of Potential Therapeutic Targets. In: Montoya ID, Weiss SRB (eds) Cannabis Use Disorders. Springer International Publishing, Cham, pp 21–29 DOI: 10.1007/978-3-319-90365-1_4
  12. Rodríguez de Fonseca F, Del Arco I, Bermudez-Silva FJ, Bilbao A, Cippitelli A, Navarro M (2005) The endocannabinoid system: physiology and pharmacology. Alcohol and Alcoholism 40:2–14 DOI: 10.1093/alcalc/agh110
  13. Piomelli D (2003) The molecular logic of endocannabinoid signalling. Nature Reviews Neuroscience 4:873–884 DOI: 10.1038/nrn1247
  14. Svizenska I, Dubovy P, Sulcova A (2008) Cannabinoid receptors 1 and 2 (CB1 and CB2), their distribution, ligands and functional involvement in nervous system structures — A short review. Pharmacology Biochemistry and Behavior 90:501–511 DOI: 10.1016/j.pbb.2008.05.010
  15. Tam J, Hinden L, Drori A, Udi S, Azar S, Baraghithy S (2018) The therapeutic potential of targeting the peripheral endocannabinoid/CB 1 receptor system. European Journal of Internal Medicine 49:23–29 DOI: 10.1016/j.ejim.2018.01.009
  16. Busquets Garcia A, Soria-Gomez E, Bellocchio L, Marsicano G (2016) Cannabinoid receptor type-1: breaking the dogmas. F1000Research 5:990 DOI: 10.12688/f1000research.8245.1
  17. Valverde O, Karsak M, Zimmer A (2005) Analysis of the Endocannabinoid System by Using CB1 Cannabinoid Receptor Knockout Mice. In: Pertwee RG (ed) Cannabinoids. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg, pp 117–145 DOI: 10.1007/3-540-26573-2_4
  18. Bie B, Wu J, Foss JF, Naguib M (2018) An overview of the cannabinoid type 2 receptor system and its therapeutic potential: Current Opinion in Anaesthesiology 31:407–414 DOI: 10.1097/ACO.0000000000000616
  19. Kho DT, Glass M, Graham ES (2017) Is the Cannabinoid CB 2 Receptor a Major Regulator of the Neuroinflammatory Axis of the Neurovascular Unit in Humans? In: Advances in Pharmacology. Elsevier, pp 367–396 DOI: 10.1016/bs.apha.2017.03.009
  20. Marino S, Idris AI (2017) Emerging therapeutic targets in cancer induced bone disease: A focus on the peripheral type 2 cannabinoid receptor. Pharmacological Research 119:391–403 DOI: 10.1016/j.phrs.2017.02.023
  21. Rossi F, Bellini G, Tortora C, et al (2015) CB2 and TRPV1 receptors oppositely modulate in vitro human osteoblast activity. Pharmacological Research 99:194–201 DOI: 10.1016/j.phrs.2015.06.010
  22. Jordan CJ, Xi Z-X (2019) Progress in brain cannabinoid CB2 receptor research: From genes to behavior. Neuroscience & Biobehavioral Reviews 98:208–220 DOI: 10.1016/j.neubiorev.2018.12.026
  23. Quraishi SA, Paladini CA (2016) A Central Move for CB2 Receptors. Neuron 90:670–671 DOI: 10.1016/j.neuron.2016.05.012
  24. Shi Q, Yang L, Shi W, Wang L, Zhou S, Guan S, Zhao M, Yang Q (2017) The novel cannabinoid receptor GPR55 mediates anxiolytic-like effects in the medial orbital cortex of mice with acute stress. Molecular Brain. doi: 10.1186/s13041-017-0318-7 DOI: 10.1186/s13041-017-0318-7
  25. Liu B, Song S, Jones PM, Persaud SJ (2015) GPR55: From orphan to metabolic regulator? Pharmacology & Therapeutics 145:35–42 DOI: 10.1016/j.pharmthera.2014.06.007
  26. Costa B, Giagnoni G, Franke C, Trovato AE, Colleoni M (2004) Vanilloid TRPV1 receptor mediates the antihyperalgesic effect of the nonpsychoactive cannabinoid, cannabidiol, in a rat model of acute inflammation. British Journal of Pharmacology 143:247–250 DOI: 10.1038/sj.bjp.0705920
  27.  Xiong W, Cui T, Cheng K, et al (2012) Cannabinoids suppress inflammatory and neuropathic pain by targeting α3 glycine receptors. J Exp Med 209:1121–1134 PMCID: PMC3371734
  28. Morales P, Hurst DP, Reggio PH (2017) Molecular Targets of the Phytocannabinoids: A Complex Picture. In: Kinghorn AD, Falk H, Gibbons S, Kobayashi J (eds) Phytocannabinoids. Springer International Publishing, Cham, pp 103–131 DOI: 10.1007/978-3-319-45541-9_4
  29. O’Sullivan SE (2016) An update on PPAR activation by cannabinoids: Cannabinoids and PPARs. British Journal of Pharmacology 173:1899–1910 DOI: 10.1111/bph.1349
  30. Gochman A, Jara-Oseguera A, Swartz K (2019) Cannabidiol Directly Activates TRPV2. Biophysical Journal 116:539a DOI: 10.1016/j.bpj.2018.11.2898
  31. Fonseca BM, Correia-da-Silva G, Teixeira NA (2018) Cannabinoid-induced cell death in endometrial cancer cells: involvement of TRPV1 receptors in apoptosis. Journal of Physiology and Biochemistry 74:261–272 DOI: 10.1007/s13105-018-0611-7
  32. Crippa JA, Zuardi AW, Guimaraes FS (2018) Possible mechanisms involved in the antipsychotic effects of Cannabidiol (CBD). Schizophr Bull 44:S28 PMCID: PMC5887457
  33. Bakas T, van Nieuwenhuijzen PS, Devenish SO, McGregor IS, Arnold JC, Chebib M (2017) The direct actions of cannabidiol and 2-arachidonoyl glycerol at GABAA receptors. Pharmacol Res 119:358–370 PMID: 28249817
  34. Zuardi AW, Hallak JEC, Crippa JAS (2012) Interaction between cannabidiol (CBD) and ∆9-tetrahydrocannabinol (THC): influence of administration interval and dose ratio between the cannabinoids. Psychopharmacology 219:247–249 DOI: 10.1007/s00213-011-2495-x
  35. Niesink RJM, van Laar MW (2013) Does Cannabidiol Protect Against Adverse Psychological Effects of THC? Frontiers in Psychiatry. doi: 10.3389/fpsyt.2013.00130 DOI: 10.3389/fpsyt.2013.00130
  36. Englund A, Morrison PD, Nottage J, et al (2013) Cannabidiol inhibits THC-elicited paranoid symptoms and hippocampal-dependent memory impairment. Journal of Psychopharmacology 27:19–27 DOI: 10.1177/0269881112460109
  37. Bhattacharyya S, Morrison PD, Fusar-Poli P, et al (2010) Opposite Effects of Δ-9-Tetrahydrocannabinol and Cannabidiol on Human Brain Function and Psychopathology. Neuropsychopharmacology 35:764–774 DOI: 10.1038/npp.2009.184
  38. Karniol IG, Shirakawa I, Kasinski N, Pfeferman A, Carlini EA (1974) Cannabidiol interferes with the effects of Δ9-tetrahydrocannabinol in man. European Journal of Pharmacology 28:172–177 DOI: 10.1016/0014-2999(74)90129-0
  39. Guy GW, Robson PJ (2004) A Phase I, Open Label, Four-Way Crossover Study to Compare the Pharmacokinetic Profiles of a Single Dose of 20 mg of a Cannabis Based Medicine Extract (CBME) Administered on 3 Different Areas of the Buccal Mucosa and to Investigate the Pharmacokinetics of CBME per Oral in Healthy Male and Female Volunteers (GWPK0112). Journal of Cannabis Therapeutics 3:79–120 DOI: 10.1300/J175v03n04_01
  40. Karschner EL, Darwin WD, Goodwin RS, Wright S, Huestis MA (2011) Plasma Cannabinoid Pharmacokinetics following Controlled Oral 9-Tetrahydrocannabinol and Oromucosal Cannabis Extract Administration. Clinical Chemistry 57:66–75 DOI: 10.1373/clinchem.2010.152439
  41. Stott CG, White L, Wright S, Wilbraham D, Guy GW (2013) A phase I study to assess the single and multiple dose pharmacokinetics of THC/CBD oromucosal spray. European Journal of Clinical Pharmacology 69:1135–1147 DOI: 10.1007/s00228-012-1441-0
  42. Andre CM, Hausman J-F, Guerriero G (2016) Cannabis sativa: The Plant of the Thousand and One Molecules. Frontiers in Plant Science. doi: 10.3389/fpls.2016.00019 DOI: 10.3389/fpls.2016.0001
  43. Romano LL, Hazekamp A (2013) Cannabis oil: chemical evaluation of an upcoming cannabis-based medicine. Cannabinoids 1:1–11
  44. Fischedick J ES (2015) Cannabinoids and Terpenes as Chemotaxonomic Markers in Cannabis. Natural Products Chemistry & Research. doi: 10.4172/2329-6836.1000181 DOI: 10.4172/2329-6836.1000181
  45. Blasco-Benito S, Seijo-Vila M, Caro-Villalobos M, et al (2018) Appraising the “entourage effect”: Antitumor action of a pure cannabinoid versus a botanical drug preparation in preclinical models of breast cancer. Biochemical Pharmacology 157:285–293 DOI: 10.1016/j.bcp.2018.06.025
  46. Sanchez-Ramos J (2015) The entourage effect of the phytocannabinoids: Letter to the Editor. Annals of Neurology 77:1083–1083 DOI: 10.1002/ana.24402
  47. Russo EB (2011) Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects: Phytocannabinoid-terpenoid entourage effects. British Journal of Pharmacology 163:1344–1364 DOI: 10.1111/j.1476-5381.2011.01238.x
  48. Raventós M, Duarte S, Alarcón R (2002) Application and Possibilities of Supercritical CO2 Extraction in Food Processing Industry: An Overview. Food Science and Technology International 8:269–284 DOI: 10.1106/108201302029451
  49. Commissioner O of the Public Health Focus - Warning Letters and Test Results for Cannabidiol-Related Products. In: fda.gov. https://www.fda.gov/NewsEvents/PublicHealthFocus/ucm484109.htm. Accessed 19 Mar 2019